Expertengeleitete Selbsthilfegruppe für PatientenInnen mit Chorea Huntington und ihre Angehörigen

Wir möchten Sie dabei unterstützen, Antworten auf die Fragen zu finden, mit denen Sie sich bis jetzt alleine gelassen fühlten.

Wir laden ein zum Erfahrungsaustausch zwischen Betroffenen mit Chorea Huntington, Angehörigen & ExpertInnen

Die Diagnose

́Chorea Huntington` lässt Betroffene und Angehörige meist in ein tiefes Loch fallen. In vielen Fällen muss die Lebensplanung neu überdacht und geändert werden.
Ein positiver Gentest wirft viele Frage auf, wie etwa:

  • Wie lange werde ich in meinem Beruf tätig sein können?
  • Wird mein Partner/ meine Partnerin trotzdem zu mir stehen?
  • Soll ich meine Kinder darüber informieren und wann ist dafür der richtige Zeitpunkt?

Wir möchten Sie dabei unterstützen,

Antworten auf die Fragen zu finden, mit denen Sie sich bis jetzt alleine gelassen fühlten.

Mit diesem Ziel

planen wir eine expertengeleitete Selbst-hilfegruppe in der klinisch-psychologischen Ambulanz der Klinischen Psychologie am Institut für Psychologie einzurichten. Das bedeutet eine von Ärzten/ Ärztinnen der Psychiatrie und mit Chorea Huntington erfahrenen Klinischen Psychologen/ Psychologinnen geleitete Selbsthilfegruppe, zu deren Treffen wunschgemäß auch Gäste/Vortragende aus den Bereichen Logopädie, Physiotherapie, Ernährungsberatung etc. beigezogen werden.

Unser Angebot:

  • Psychologische und neuropsychologische Diagnostik
  • Erfahrungsaustausch zwischen ExpertInnen, Betroffenen und Angehörigen
  • Trainingsprogramme von Funktionen, die durch Chorea Huntington beeinträchtigt sind

Kontakt:

Dr. Rottraut Ille
Tel.: 0699 19542196
E-Mail: rottraut.ille [at] uni-graz.at

Selbsthilfegruppe

Wir laden ein

zum Erfahrungsaustausch zwischen Betroffenen mit Chorea Huntington, Angehörigen & ExpertInnen

Unser Angebot

soll sich möglichst nahe an Ihren Bedürfnissen orientieren. Daher würden wir uns freuen wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen und uns mit Anregungen bei der Planung unterstützen.

Durch die Teilnahme an der Selbsthilfegruppe entstehen für Betroffene und Angehörige keine Kosten.

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